Bundesweite Messe für Stadt- und Projektentwicklung am 15. und 16. Mai in Düsseldorf.
moderne stadt ist Standpartner der Stadt Köln.
Düsseldorf wird am 15. und 16. Mai zum bundesweiten Treffpunkt für Stadt- und Projektentwicklung. Denn dann findet in den Alten Schmiedehallen auf dem Areal Böhler zum fünften Mal die polis Convention statt. Die Messe versammelt jährlich alle Akteure, die maßgeblich an der erfolgreichen und nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden und Städten beteiligt sind. Mit dabei sind Vertreter von Kommunen, Wirtschaftsförderungen, der bundesweiten Immobilien- und Wohnungswirtschaft sowie Architekten, Stadtplaner und Investoren. Auch in diesem Jahr wird moderne stadt und ihr Team auf dem Gemeinschaftsstand der Stadt Köln vital durchmischte und zukunftsweisende Stadtentwicklungsprojekte präsentieren.
Die Schirmherrschaft übernimmt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. „Die Messe hat sich zu einem festen Format entwickelt, bei dem wichtige Impulse für die Stadtplanung und die Bauwirtschaft gegeben werden“, würdigt die Ministerin die Bedeutung der Veranstaltung. „Ich freue mich auf die Begegnungen, weil zu erwarten ist, dass Akzente für diesen wichtigen Wirtschaftszweig gesetzt werden.“
Seit Beginn verzeichnet die polis Convention stetig steigende Besucher- und Ausstellerzahlen, die die bundesweite Relevanz der Messe bestätigen. Mit neuen Formaten wie der Prop-Tech Lounge und der „polis Stadtlabor“ folgt die polis Convention darüber hinaus den Bedarfen der Branche, nicht nur zunehmend auf digitale Instrumente zu bauen, sondern sich auch dem „War of Talents“ zu stellen. Wie in den vergangenen Jahren wird die polis Convention auch wieder von der Bundesstiftung Baukultur unterstützt. Wie in den vergangenen Jahren wird auch der messebegleitende Kongress wieder aktuelle Herausforderungen der Stadt- und Projektentwicklung in den Mittelpunkt stellen. Neben der Frage nach dem Verhältnis zwischen Stadt und Land stehen dieses Jahr Themen wie „Die Zukunft der Innenstadt“, „Transformationsaufgaben im Rheinischen Revier“, Deutschlands Metropolregionen sowie die Frage nach der „bezahlbaren Stadt“ auf der Agenda und versprechen inspirierende Diskussionen.
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